Das Westquartier

Das Westquartier ist das flächenmäßig größte Quartier, dass im Zuge der Neuausrichtung der Altstadt Recklinghausen, ins Leben gerufen wurde. Abgegrenzt durch Herzogwall und Königswall findet der Besucher einen reichhaltigen Mix aus Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie. Die überwiegend inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte und gastro-
nomischer Betriebe, deren Vielfalt zum shoppen und verweilen einladen, verleihen diesem Quartier, mit seinen kleinen Straßen und Gassen einen außergewöhnlichen Charme.
 
Die Gymnasialkirche (1666) mit dem angegliederten Gymnasium Petrinum, bildet den Knotenpunkt der abgehenden Große Geldstr., Steinstr., Heilige Geiststr. und Paulsörter. In den kleinen Straßen und Gassen, wie der Brandstr., mit der einzigen und wohl weit über die Grenzen bekannten Ross Schlachterei, dem Caspersgäßchen mit Café, Restauration und dem alten Kastanienbaum, den alten Häusern und den Neubauten, die sich in die Gesamtstruktur einpassen, kann man die sensible Gestaltung dieses Quartier erkennen. Über die Große Geldstr. mit ihrer Vielfalt an Einzelhändlern und dem wohl „lustigsten Italiener“  Recklinghausen, gelangt man zum Marktplatz von Recklinghausen um dann über dem Holzmarkt und der Heiligen Geiststr., auch hier mit gemütlichen, inhabergeführten Geschäften, zur Gymnasialkirche zurück zu kehren. Über die Steinstr., mit der ältesten Buchhandlung, der Stadt, gelangt man dann zu einem der alten vier Tore Recklinghausens, dem Steintor.  

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Franz Bender     Modehaus Josefine    
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